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https://avalanches.com/de/gtersloh__in_einer_fleischverarbeitungsanlage_im_landkreis_gutersloh_wurde_ein_477229_24_06_2020

In einer Fleischverarbeitungsanlage im Landkreis Gutersloh wurde ein Ausbruch des Coronavirus festgestellt - mehr als 1.500 Mitarbeiter waren von der Infektion betroffen. Die Region war die erste in Deutschland, in der die harte Quarantäne teilweise erneuert wurde. Einschränkungen gelten auch im Nachbarbezirk Warendorf.


Laut dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Lachet, wurde die Quarantäne in Gutersloh nur für eine Woche bis zum 30. Juni eingeführt. Sie kann jedoch verlängert werden, bis sich die epidemiologische Situation dort verbessert.


Nach der Entscheidung der lokalen Regierung verbot Gutersloh das Treffen von drei oder mehr Personen (wenn sie nicht zusammen leben), die Arbeit von Kinos, Bars, Ausstellungen, Museen und Fitnesscentern. Geschäfte und Restaurants in der Region werden jedoch nicht geschlossen. Reisen außerhalb des Landkreises sind erlaubt, aber laut Lašet "werden sie kontrolliert".


Ähnliche Quarantänemaßnahmen wurden einige Stunden später im Nachbarbezirk Warendorf eingeführt.

Es ist erwähnenswert, dass in Gutersloh etwa 370.000 Menschen leben.

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https://avalanches.com/de/gttingen_in_deutschland_fhrten_die_bewohner_des_hauses_isoliert_eine_massive_s462381_22_06_2020
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In einem der niedersächsischen Wohnhäuser wurde ein Ausbruch der Coronavirus-Krankheit festgestellt und unter Quarantäne gestellt.

Laut Behörden können etwa 120 von 700 Bewohnern des Hauses krank sein, daher war es ihnen verboten, bis zum 25. Juni nach draußen zu gehen.


Die Polizei erzwang die Quarantäne.


Aber die Bewohner stimmten den Anweisungen der Behörden nicht zu und versuchten, die Polizeikette zu durchbrechen.


Sie versuchten, den Zaun um das Haus herum herunterzustürzen, warfen Steine ​​auf Polizeibeamte und warfen verschiedene Gegenstände aus den Fenstern, einschließlich der in Brand gesetzten. Jemand in einem Gefühlsanfall startete eine Wache in der Reihenfolge eines Computers.

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https://avalanches.com/de/rhedawiedenbrck__die_deutsche_fleischverarbeitungsanlage_stellte_die_arbeit_wegen_covi444939_19_06_2020

Die 400 Tonnies-Arbeiter beim Massaker in Rheda-Wiedenbrück wurden als COVID-19-Träger anerkannt. Die Unternehmensleitung hat beschlossen, das Unternehmen vorübergehend zu schließen.


„Die Gesundheit und der Schutz unserer Mitarbeiter sind von größter Bedeutung. Deshalb haben wir heute gemeinsam mit der Verwaltung des Bezirks Gutersloh und dem Bezirksverwalter Sven-Georg Adenauer beschlossen, unser Massaker in Rot vorübergehend und schnell zu vertuschen. Es geht nicht um das Unternehmen, sondern um Menschen “, sagt Clemens Tonnis, CEO.


Seit Wochen gelingt es dem Unternehmen, Pandemien durch Schutzmaßnahmen und Desinfektion entgegenzuwirken. Seit Beginn der Pandemiekrise wurden in allen Tonnies-Einheiten Tests auf COVID-19 durchgeführt, und bisher wurden nur 128 positive Ergebnisse gefunden.


Derzeit arbeiten die lokalen Behörden und das Coronavirus-Kontrollteam von Tonnies zusammen, um den anfänglichen Infektionsherd zu ermitteln und Maßnahmen gegen dessen Ausbreitung zu ergreifen.

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